Möglichkeiten

Wie kann man sich heute bestatten lassen? Wir zeigen Ihnen die Möglichkeiten von traditionell bis außergewöhnlich auf.

weiter

Vorsorge

Sorgen Sie schon zu Lebzeiten vor, formell und finanziell. Hier finden Sie auch wichtige Vorsorgeformulare zum runterladen.

weiter

Todesfall

Was ist zu tun im Todesfall? Die ersten Maßnahmen und wie es weitergeht ...

weiter
Kontakt Impressum Datenschutzerklärung

Unser Bestattungsinstitut

ist ein lokal und überregional tätiges Familienunternehmen, welches mit zahlreichen Unternehmen und Partnern zusammen arbeitet. Der Inhaber Simon von Treskow ist ein ausgebildeter Bestatter mit Auszeichnung und verfügt bereits über 13 Jahre Berufserfahrung.

Somit steht einer pietätvollen und würdevollen Bestattung nichts im Wege.

Wir bieten Ihnen unter anderem folgende Leistungen an:

  • Beratung in häuslicher Umgebung, wenn gewünscht
  • Zu den traditionellen, auch Durchführung von neuen und außergewöhnlichen Bestattungsformen
  • Individuelle und kreative Dekorationen zur Beisetzung und Trauerfeier
  • Lieferung aus großem Sortiment von Särgen, Urnen, Grabkreuzen; vorwiegend aus der heimischen Region
  • Lieferung von Drucksachen wie z.B. Sterbebildchen, Trauerkarten und Danksagungskarten
  • Aufgabe von Zeitungsanzeigen in Rhein-Zeitung, WochenSpiegel, Region im Blick,
  • Erledigung aller anfallenden Formalitäten zur Durchführung der Bestattung
  • Ausführung oder Beauftragung von Grabarbeiten
  • Bestellung von Blumenschmuck bei Floristen
  • Bestellung des Beerdigungskaffees
  • Überführungsfahrten mit eigenem Bestattungswagen
  • Planung, Leitung/Begleitung von Trauerfeiern
  • Stellung von Dekoration und Hilfsmitteln für Beerdigungen
  • Beratung bei Bestattungsvorsorge

VON TRESKOW - Bestattungen

Tel.: 0 26 53 - 268 27 27
Fax: 0 26 53 - 268 27 27 9


info@beerdigungsinstitut.de

Büro in Kaisersesch:
Bahnhofstraße 31
56759 Kaisersesch

Dokumenten- und Postanschrift:
Beerdigungsinstitut Simon von Treskow
Hauptstraße 54
56761 Urmersbach

Hier wird noch eine kleine Erläuterung zum Kundenportal stehen.

Kundenportal

Die Bestattungsvorsorge

Vorsorge allgemein: Sie können schon zu Lebzeiten bestimmen, wie Sie mal bestattet werden sollen. Dies erfolgt in einem Bestattungsvorsorgevertrag, in dem alle Ihre Wünsche berücksichtigt werden. Dies erfolgt in einem Bestattungsvorsorgevertrag in dem alle Ihre Wünsche berücksichtigt werden. Aber Achtung: Informieren Sie bitte die näheren Verwandten, wenn eine Vorsorge bei Bestatter xy besteht, sonst könnte Ihre getroffene Vorsorge im Ernstfall hinfällig sein. Damit eine Vorsorge nicht am Geld scheitert, sollte auch das Finanzielle im Vorfeld geklärt sein (siehe nächster Punkt). Wenn Sie ein Testament aufsetzen, beachten Sie bitte, dass dieses beim einem Notar hinterlegt wird. Ein Notar kann Ihnen dann noch weitere Tipps z. B. im Bezug Erbe geben. Bitte schreiben Sie nie Ihren Bestattungswunsch in ein Testament, da das Testament meist erst nach der Beerdigung geöffnet wird!

Vorsorge finanziell: Hier kann allgemein gesagt werden, dass jegliches, explizit für eine Bestattungsvorsorge bestimmtes Geld, nur bis zu einer Höhe von 3579,– € wirklich sicher ist. Es kann nämlich später im Alter zu einer Pfändung kommen – z. B. bei Pflegebedürftigkeit, wenn alle eigenen finanziellen Mittel aufgebraucht sind. Es sei denn, die Bestattung wurde im Voraus beim Bestatter schon bezahlt. Davor ist aber abzuraten, weil niemand garantieren kann, dass es das Bestattungsunternehmen später noch gibt!

Möglichkeiten einer Bestattungsart

Die Art einer Bestattung ist sehr persönlich und sollte die Individualität des Verstorbenen auch im Tode gerecht werden. Daher finden Sie in den folgenden Unterpunkten unsere verschiedenen Bestattungsarten.

Todesfall

Ein Todesfall ist eingetreten. Was ist zutun?

  • Ruhe bewahren
  • Wenn nicht schon geschehen den Arzt rufen, der den Tod bescheinigt
  • Zur Verabschiedung weitere Angehörige und Bekannte benachrichtigen und sich beraten wie d. Verstorbene bestattet werden soll
  • Gibt es Wünsche d. Verstorbenen, Testament, Vorsorgevertrag, Stammbuch/Urkunden soweit vorhanden raussuchen, weil ein Sterbefall spätestens am nächsten Öffnungstag des Standesamtes dort angezeigt werden sollte
  • Uns verständigen; d. Verstorbene muss je nach Bestattungsgesetz des Bundeslandes innerhalb 24-36 Stunden in eine Leichenhalle auf dem Friedhof, Krematorium oder zum Bestatter überführt worden sein. Wenn vorhanden, Lebensversicherung und Unfallversicherung innerhalb von 48 Stunden verständigen.

Diese Dokumente werden in einem Trauerfall benötigt:

  • Personalausweis d. Verstorbenen
  • Todesbescheinigung (vom Arzt) oder Leichenschauschein
  • Bei Ledigen die Geburtsurkunde
  • Bei Verheirateten die Heiratsurkunde (Familienstammbuch)
  • Bei Geschiedenen die Heiratsurkunde (Familienstammbuch) und das Scheidungsurteil
  • Bei Verwitweten die Heiratsurkunde

Gegebenenfalls:

  • Bestattungsvorsorgevertrag
  • Versicherungsunterlagen
  • Grabdokumente bei vorh. Grabstätte
  • Mitgliedsausweis einer Gewerkschaft (für event. Sterbegeld)

Alle weiteren traurigen Pflichten bei einem Trauerfall klären wir mit Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch.